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11.03.2016

Warum in die Ferne schweifen

Es muss nicht immer Indien sein: Im Interview mit der Zeitschrift Manage IT erläutert Clientis-CEO Miodrag Dick, dass man mit Near-Site-Development auch in Deutschland innovative und kostengünstige Software entwickeln und optimieren kann.

Offshore Development ist ein zweischneidiges Schwert. Zwar verlangen Entwickler in Ländern wie Indien oder China deutlich niedrigere Löhne tragen somit zu günstigen Entwicklungskosten bei, aber die begleitende notwendige Organisation on top kostet dafür umso mehr und ist außerdem oft sehr zeitraubend. Eine Alternative bisher war die On-Site-Entwicklung, also beim Kunden direkt vor Ort.

Clientis geht nun einen Schritt weiter: „Mit unserem eigenen Clientis Development Optimizer wollen wir zeigen, dass wir hier in Deutschland genauso günstig entwickeln können wie Nearshore oder Offshore, ohne dabei fulltime on-site sein zu müssen“, erläutert Miodrag Dick, CEO von Clientis AG, im Interview mit der Zeitschrift Manage IT. Nötige oder gewünschte Entwicklungsaufgaben werden dabei bei Clientis direkt umgesetzt. „Ich bezeichne das als Near-Site-Development, kombiniert aus Nearshore und On-Site“, erläutert Dick.

Das vollständige Interview lesen Sie hier.